comvation - Janik & Andy

comvation - Janik & Andy

Ebenfalls unseren Fragen gestellt haben sich Andy & Janik, welche die Webseite gestaltet haben.

In der heutigen Zeit ist der digitale Auftritt eines Unternehmens unglaublich wichtig. Weil wir das wussten, haben wir uns an comvation gewendet. Andy und Janik haben anschliessend nach unseren Wünschen und nach dem vorgegebenen Design die Webseite entwickelt. Doch wie genau, das erklären die beiden gleich selbst!

1) Damit alle wissen, mit wem wir es zu tun haben: In welcher Form untersützt ihr beiden den FrachtRaum Thun?


Im digitalen Zeitalter darf auch die Webseite nicht fehlen - Hier wollten wir es uns nicht nehmen lassen, in FrachtRaum-Manier - zusammen mit dem lokalen Startup Latviaplan - etwas Cooles auf die Beine zu stellen! Ein paar Schweissperlen beim Umbau vor Ort durften natürlich auch nicht fehlen :-)

2) Wie kann ein Ort, der Kreativität und Inspiration und zugleich Wirtschaft miteinander vereint, auf einer Webseite passend dargestellt werden?


Als Web- und Digitalagentur ist es unser täglich Brot, unseren Kunden kreative und inspirierende Lösungen aufzutischen - meist zum Zwecke, die Wirtschaftlichkeit auf möglichst wirtschaftliche Weise darzustellen ;-) Das ganze vermischt mit dem Flair vom FrachtRaum ergab dann www.frachtraum.ch

3) Was macht für euch persönlich den FrachtRaum Thun besonders und weshalb seid ihr als Unterstützer der ersten Stunde dabei?


Durch Andy's Funktion bei den Thuner Jaycees war der FrachtRaum bei uns früh ein Thema und schnell war klar, dass wir hier auch etwas an die Entwicklung beitragen möchten. Einen kleinen Teil an diese spannende Initiative beizutragen macht definitiv Freude und jeder Besuch vor Ort überrascht wieder von Neuem!

4) Zu guter letzt die Frage von euren Vorgängern: Warum heisst das Unternehmen von Philipp, Nicole und Thomas {eat like an elephant}?


Mundgerecht vorbereitet essen Elefanten jeden Bissen in aller Ruhe und mit vollem Genuss. Zusammen mit acht Litern Wasservorrat im Rüssel lassen sie sich daher wohl nicht so schnell aus der Reserve locken. Trotz Startup-Groove hoffen wir nicht, dass die drei auch 16 bis 20 Stunden mit Essen bzw. Ihrer Arbeit verbringen.

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